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LG Bad Soden / Sulzbach / Neuenhain |
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Olympischer Triathlon - Auswärts bei Kallmünz in der OberpfalzIn Kallmünz bewegt sich etwas. Der Samstag, 12. Juni gehörte den Triathleten. Mehr als 350 Ausdauersportler wollten bei der 26. Auflage des Traditionswettkampfs dabei sein. Doch das Teilnehmerlimit lies nicht mehr zu. Bei besten äußeren Bedingungen hatten nicht nur die Sportler, sondern auch die vielen Fans, ihren Spaß. Am Ende gab es zwei Oberpfälzer Sieger und viel Lob für das Organisationsteam aus den Reihen der ATSV Kallmünz und der Feuerwehr. Aber nicht nur die einheimischen Triathleten waren vertreten, auch ein Triathlet der LG BSN war dabei. Und das hatte „Brauni“ auch nicht bereut. Zumindest nach dem Schwimmen nicht. Denn als nicht gerade TOP-Schwimmer bekannt, musste er wie alle anderen Teilnehmer auch, als erste Hürde die 1,5km Schwimmstrecke in der Naab - ohne Neo - absolvieren. Viele Athleten äußerten jedoch nach dem Wettkampf, dass es zu kalt war. Dennoch haut einen das ja nicht gleich um. Doch durch die vielen heftigen Regenfälle in der letzten Zeit, war die Naab stark angestiegen und somit die Strömung recht stark. So benötige Brauni locker mal 10 Minuten länger für die Schwimmstrecke, als üblicherweise. Da nutzte auch nicht mehr das vergleichbare “zurücktreiben lassen“ der zweiten Hälfte bis zum Schwimmausstieg. Und wäre er nicht tatsächlich gekrault, man hätte ihn wahrscheinlich wegen des Verdachtes des leblosen Treibens im Fluss, herausgezogen. Naja, den anderen erging es ja nicht besser. Da muss man durch. Beide Wechselzonen waren an einem Platz und recht übersichtlich. Zwei Runden auf einer welligen insgesamt 42 km langen Radstrecke mussten absolviert werden. Auch die 10km lange Laufstrecke war nicht Pott eben und hatte bei Kilometer 4 eine leichte Steigung, die einem aber bei der Wendemarke Kilometer 5 gleich Schwung auf den Rückweg gab. Mit den Zeiten Schimmen: 0:37:52, Radfahren: 1:21:22, Laufen: 43:05 kam Brauni nach 2:42:19 doch noch recht entspannt und zufrieden in das Ziel. Das war auch schon anders. Angefeuert wurde er durch den kleinen Fanclub der Katzwanger Triathleten aus Nürnberg, die auch mit einem kleinen Team angereist waren. Fazit: Ein kleiner aber sehr schöner olympischer Wettkampf, mit wunderschönem Ambiente in dem malerischen Ort Kallmünz.(MB)
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